Wie erstelle ich einen E-Learning Kurs

Die wichtigsten Informationen für den Einstieg ins E-Learning.

Von Kasper Spiro

E-Learning. Auch unter dem Begriff Online-Lernen bekannt. Hierbei handelt es sich um eine schnelle, preiswerte und ansprechende Lösung, durch die Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. Diese Lernmethode kann sich stark auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Wenn Sie jedoch nicht wissen, wie Sie einen E-Learning Kurs erstellen können, kann die Aufgabe abschreckend wirken. So ging es uns allen.

Haben Sie sich entschieden, auf E-Learning umzusteigen, gibt es dazu viele Möglichkeiten. Sie können die Kursgestaltung an einen externen Schulungsentwickler auslagern oder vorgefertigte Inhalte zukaufen. Aber da Sie auf unsere Seite gestoßen sind, möchten Sie vermutlich E-Learning Kurse selbst erstellen. Oder Sie suchen nach einer Lösung, mit der Ihre MitarbeiterInnen E-Learning Kurse selbst erstellen können. Letztere wird als mitarbeitergeneriertes Lernen bezeichnet. Wir werden später näher darauf eingehen.

Wenn Sie E-Learning Kurse erstellen oder Ihre Methoden verbessern möchten, ist dieser Leitfaden ideal für Sie. Wir greifen auf die jahrzehntelange Erfahrung von Easygenerator zurück und vermitteln Ihnen unsere Tipps und Best Practices zur Erstellung von E-Learning Kursen.

Wer sollte E-Learning Inhalte erstellen?

Sie wechseln zu Online-Learning und möchten Ihre E-Learning Kurse selbst erstellen. Aber sollte die Verantwortung für die Entwicklung von E-Learning Kursen beim L&D-Team (Learning & Development) liegen oder könnten Sie vielleicht von mitarbeitergeneriertem Lernen profitieren?

Easy Glossar

Mitarbeitergeneriertes Lernen. Eine Lern- und Weiterbildungsstrategie, bei der die Verantwortung für die Erstellung von Lerninhalten von Instructional Designern auf die MitarbeiterInnen übertragen wird.

Oft wird angenommen, dass Lernen und Weiterbildung Aufgaben der Instructional Designer sind. Das war in den Anfängen des E-Learning tatsächlich eher der Fall, als die Kursgestaltung noch eine komplexe technische Aufgabe war. Dank moderner Technologien können Ihre Mitarbeiter jetzt einfacher denn je eigene Lerninhalte erstellen – mitarbeitergeneriertes Lernen.

Mit moderner Autorensoftware können Mitarbeiter jetzt Schulungsinhalte selbst verfassen und ihren Kollegen zur Nutzung bereitstellen. Dies ist eine optimale Methode zur Entwicklung von E-Learning Kursen, denn damit nutzen Sie das in Ihrem Unternehmen bereits vorhandene Wissen.

Da Ihre MitarbeiterInnen über Erfahrungen aus erster Hand verfügen, werden sie besonders relevante Inhalte erstellen.

Bei diesem Modell begleitet Ihr L&D-Team die Mitarbeiter, damit diese relevante, ansprechende und effektive Lerninhalte erstellen können.

Employee-generated Learning

Welche Vorteile hat mitarbeitergeneriertes Lernen?

Mitarbeitergeneriertes Lernen, kurz EGL (Employee-generated Learning), bietet viele Vorteile, darunter:

  • Schneller und effizienter. Sie verlassen sich nicht auf wenige Spezialisten, sondern beauftragen erfahrene Mitarbeiter Ihres Unternehmens mit der Erstellung und Bereitstellung von Lerninhalten.
  • Kostengünstig. Sie sparen Kosten für die Erstellung von Kursen durch externe Trainer, Entwickler oder Designer für Lehrinhalte.
  • Flexibel. Die Inhalte werden von MitarbeiterInnen erstellt, die das Unternehmen aus erster Hand kennen.
  • Schnell erweiterbar. EGL profitiert von einem großen Autorenkreis, nämlich Ihren Mitarbeitern.
  • Höhere Qualität. EGL nutzt das Wissen und die Kompetenz aus der Praxis. EGL vermittelt den Menschen Kenntnisse, die für ihre Tätigkeiten relevant sind. Die Aufgabe Ihres L&D Teams besteht darin, die Qualität der Inhalte zu sichern und die MitarbeiterInnen bei der Erstellung noch effizienterer Inhalte zu beraten.
  • Erhöht das Engagement von Mitarbeitern und Lernenden. AutorInnen von Inhalten gelten als Experten ihres Fachs und erhalten Anerkennung. Lernende finden die Inhalte relevanter und sehen einen klaren Bezug zu ihrer täglichen Arbeit.
  • Sicherung von wertvollem Mitarbeiterwissen. Wissen bleibt für künftige Mitarbeitergenerationen verfügbar, auch wenn leitende MitarbeiterInnen die Abteilung oder das Unternehmen verlassen haben.

Benefits of employee-generated learning

Dies ist nur ein kurzer Überblick zu den Vorteilen, die EGL Ihrem Unternehmen bieten kann. Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen unseren umfassenden Leitfaden zum Thema mitarbeitergeneriertes Lernen.

Skalieren Sie Ihr E-Learning

Entdecken Sie die Stärken von Mitarbeiter-generiertem Lernen und wie es den Wissensaustausch in Ihrem Unternehmen beschleunigen kann.

Vor der Erstellung erster E-Learning-Inhalte

Ermittlung der Unternehmensanforderungen

Bevor Sie Inhalte erstellen, bzw. sogar, bevor Sie Ihre Tools wählen, müssen Sie ermitteln und sich verdeutlichen, welche Anforderungen Sie erfüllen möchten.

Der entscheidende Punkt einer Fortbildung ist, Ihren MitarbeiterInnen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, damit sie ihre Aufgaben besser erfüllen können. Wenn Sie mit E-Learning beginnen, sind Gespräche mit den Mitarbeitern sinnvoll, um sich ein genaueres Bild von den Bereichen zu machen, in denen zusätzliche Schulungen erforderlich sind.

Zuweilen werden die Ergebnisse auf der Hand liegen. Gibt es in Ihrem Unternehmen etwa häufig Produktaktualisierungen und Produkteinführungen, sind Schulungen für den Vertrieb und den technischen Support bestimmt ein wichtiger Aspekt.

Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, dann erkennen Sie auch, wer die E-Learning Inhalte erstellen soll.Haben Sie häufig Produktschulungen zu erstellen und zu aktualisieren, ist eine Lösung für mitarbeitergeneriertes Lernen wahrscheinlich passend für Sie.

Auswahl Ihrer E-Learning Tools

Wenn Ihr Unternehmen zum ersten Mal E-Learning einsetzt, müssen Sie entscheiden, welche Software Sie für die Erstellung und Bereitstellung von Online-Kursen verwenden möchten.

Bei der Auswahl Ihrer E-Learning Tools ist es wichtig zu verstehen, wer die Lernenden sind und was für sie relevant ist. Wie werden sie auf den Kurs zugreifen? Brauchen Sie eine Optimierung für Mobilgeräte? Welche Zugriffsfunktionen benötigen Sie? Müssen Ihre Inhalte regelmäßig aktualisiert werden? Und ähnliche Fragen.

Die meisten Unternehmen kombinieren ein LMS mit einem E-Learning Autorentool. So können Sie von den spezifischen Funktionen beider Tools zur Erstellung und Bereitstellung von Lerninhalten profitieren. Sollten Sie über ein kleineres Budget verfügen und nicht alle Funktionen eines LMS benötigen, können Sie sich für ein LMS-Lite entscheiden.

Hier finden Sie unseren Artikel über E-Learning Autorentools für Mac.

Lernmanagement-System. Diese oft als LMS bezeichnete Software dient der Bereitstellung von Lerninhalten, der Verfolgung und Bewertung von Ergebnissen und der allgemeinen Verwaltung Ihres E-Learnings.

E-Learning-Authoring-Tool. Der Name sagt schon alles. Es handelt sich um Tools, mit denen Sie und andere in Ihrem Unternehmen eigene E-Learning-Inhalte erstellen können.

LMS-Lite. Ein LMS-Lite ist ein Autorentool, das auch einige der Funktionen eines LMS enthält. Zum Beispiel Veröffentlichung und Ergebnisverfolgung.

Easy Glossar

Kommen wir nun zum praktischen Teil: Wie erstelle ich einen E-Learning Kurs? Wir führen Sie auf der Grundlage von Best Practices und unseren Erfahrungen in der Branche durch die einzelnen Schritte.

Nutzen Sie Lernziele

Bevor Sie Ihren E-Learning Kurs erstellen, müssen Sie einen klaren Zweck definieren. Ein Lernziel ist die klare Angabe der Erkenntnisse, die Lernende aus dem Kurs ziehen sollen.

Lernziele sind konkret und sollten den Lernenden gleich zu Beginn des Kurses vermittelt werden. So entstehen keine Missverständnisse hinsichtlich des Kursziels.

Easygenerator bietet in seiner Autorensoftware für Kurse eine praktische Standardfunktion: den Learning Objective Maker. Der Learning Objective Maker hilft den Erstellern von Kursen bei der Definition spezifischer Lernziele. So können sie ihre Kurse anschaulicher gestalten.

In diesem Blog-Beitrag erfahren Sie noch mehr über die Bedeutung von Lernzielen und wie Sie diese noch effizienter einsetzen können.

Arbeiten Sie die Überprüfung aus, bevor Sie Inhalte erstellen

Sie kennen jetzt die Ziele Ihres Kurses. Nun sollten Sie eine Überprüfung ausarbeiten, die den Lernerfolg dokumentiert. Wir erledigen dies vor der Erstellung der Inhalte, um nur solche Inhalte aufzunehmen, die zur Beantwortung dieser Fragen und damit zur Erreichung der Ziele beitragen.

Anhand von Bewertungen (wie Tests oder sonstigen Aufgaben) können Sie feststellen, inwieweit Lernende die Informationen des Kurses verinnerlichen. Bedenken Sie immer, dass die Ergebnisse nicht nur die Fähigkeiten der Lernenden widerspiegeln, sondern auch die Qualität des Kurses. Wenn der Kurs grundlegende Informationen nicht ausreichend erklärt, werden die Lernenden bei der Überprüfung schlecht abschneiden.

Holen Sie sich in unserem Blog-Beitrag So verfasst man E-Learning Inhalte nützliche Tipps und Anregungen.

Easygenerator questions

Es gibt viele Überprüfungsmethoden. Verwenden Sie im Kurs unterschiedliche Überprüfungsmethoden, denn Abwechslung fördert nachweislich das Engagement der Lernenden sowie den Lernerfolg. Wählen Sie die Überprüfungsmethoden gezielt aus; manche eignen sich für bestimmte Lerninhalte besser als andere.

Jedes dieser Aufgabenformate ist im passenden Kontext sehr effektiv. In diesem Leitfaden finden Sie Informationen und Tipps zum effizienten Einsatz der einzelnen Aufgabenformate.

Achten Sie bei der Ausarbeitung von Überprüfungen auf unmittelbares Feedback, das gute Leistungen der Lernenden würdigt, sie aber auch ermutigt, nach den richtigen Antworten zu suchen, falls ihnen die Aufgaben schwer fallen.

Holen Sie sich Feedback von KollegInnen

Man sagt, vier Augen sehen mehr als zwei. Das gilt auch für die Gestaltung von Online-Kursen. Fordern Sie bei der Erstellung von Inhalten für mitarbeitergeneriertes Lernen eine Gruppe fachkundiger MitarbeiterInnen auf, gemeinsam einen Kurs zu erarbeiten oder die Arbeit anderer zu überprüfen. So werden alle wichtigen Informationen berücksichtigt.

Easygenerator ermöglicht AutorInnen, anderen den Link zu ihrem Kurs freizugeben (auch für Personen, die kein Easygenerator-Konto haben). Durch die Zusammenarbeit können sie wertvolles Feedback und Erkenntnisse für Verbesserungen sammeln. Fachkollegen können so sicherstellen, dass die Kursinhalte korrekt und auf dem neuesten Stand sind.

Teilen Sie Ihren Kurs

Sobald Sie und Ihre Kollegen mit dem Kurs zufrieden sind, kann er veröffentlicht werden. Wie Sie Ihren Kurs veröffentlichen, hängt von den Tools ab, die Sie verwenden. Der übliche Prozess ist jedoch, dass Sie Ihren Kurs mittels eines Autorentools erstellen und ihn als SCORM-Paket herunterladen. Dieses können Sie dann in Ihr Learning Management System (LMS) hochladen.

 

Mobile learning

Ihre Mitarbeiter können über das LMS auf Ihren Kurs zugreifen. Das LMS erfasst ihre Ergebnisse und stellt (unter anderem, je nach LMS) auch Zertifikate aus.

Ihr Kurs ist jetzt zwar veröffentlicht, aber dennoch müssen Sie sich weiterhin damit befassen. Er muss betreut und aktualisiert werden – damit sind wir bei unserem nächsten Abschnitt.

Pflege und Aktualisierung von E-Learning Kursen

Continually gathering feedback to improve your course

Now that you know how to create an e-learning course, it’s crucial to keep it up to date over time.

Once the course is published, it’s crucial to collect learner feedback so that you can tell how effective the content is. This feedback gives the authors valuable insights so they can tweak the course and make sure it is fully catering to the learners’ needs.

One simple yet effective way of measuring the success of a course is a simple survey known as the net promoter score (NPS).

At the end of a course, your learners are asked just one easy question: “On a scale of 1-10, how likely are you to recommend this course to your peers?” Depending on the number they choose, learners will fall into one of these three categories:

  • Promoters (score 9-10): learners who found the course very useful and will likely promote it to their peers.
  • Passives (score 7-8): those who thought the course was okay, but are generally neutral about it, so will neither encourage nor discourage others to take it.
  • Detractors (score 0-6): those who did not think the course was useful and may even discourage others from taking it.

To calculate your course’s NPS, subtract the percentage of detractors from the percentage of promoters.

NPS

NPS is a useful metric because it gives you a clear insight into how useful your course really is. If a course receives a low NPS, it’s a sign that changes need to be made. After you make changes, you can continue to use NPS to see whether the changes have had the desired effect.

Updating your course

The course creation process doesn’t end once your course is published. In fact, it sort of starts all over again: identifying new learning needs and continually updating the content as topics change over time.

One of the main benefits of e-learning with an Employee-generated Learning model is that it lets you quickly and constantly update course content. This means your training content remains aligned with your company’s real-life business needs.

Be sure that updates are always based on the latest, most relevant facts. Repeat the peer-review process if necessary, before implementing an update. Also, continue to collect feedback, so the content can be adjusted further to ensure good quality.

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von Inhalten bis hin zur visuellen Strategie.

So erstellen Sie mit Easygenerator einen Kurs

Sehen wir uns zum Schluss noch an, wie Sie mit Easygenerator direkt einen Kurs erstellen können.

Die Kurserstellung mit Easygenerator umfasst einen einfachen Prozess mit fünf Schritten:

Schritt 1: Erstellung. utzen Sie die unkomplizierte Autoren-Oberfläche zur Erfassung von Inhalten und zur Erstellung Ihres Kurses. Sie können Texte, Bilder, Video- und Audiodateien sowie Aufgabenarten einfach hinzufügen, indem Sie die entsprechenden Objekte aus dem Menü links am Bildschirm herüberziehen.

Bei der Erstellung des Kurses entscheiden Sie, ob Sie den Inhalt in mehrere Module aufteilen möchten. Der integrierte Learning Objective Maker hilft Ihnen bei der Themenfestlegung für den Kurs. So können Sie jederzeit prüfen, ob der Inhalt für Ihren Kurs passt.

Schritt 2: Design. Anschließend können Sie dem Kurs individuelle Themen hinzufügen, wie etwa das Corporate Design Ihres Unternehmens.

Schritt 3: Konfiguration. Nun können Sie diverse Einstellungen für den Kurs vornehmen. Dazu gehören Funktionen zur Erfassung der Lernerfolge, Spracheinstellungen, PDF-Export und mehr.

Schritt 4: Veröffentlichung. Jetzt geben Sie Ihren Kurs frei, sodass er den Lernenden zur Verfügung steht. Für die Veröffentlichung haben Sie folgende Optionen:

  • Easygenerator Cloud: Diese Funktion generiert einen privaten Link, der mit den Lernenden geteilt wird
  • Einbindung des Kurses auf Ihrer eigenen Website
  • Freigabe auf Ihren eigenen Lernmanagement-Systemen (LMS)
  • Freigabe auf einer benutzerdefinierten Domain

Step 5: Ergebnisse. Sie können die Ergebnisse der Lernenden mithilfe integrierter Berichtsfunktionen verfolgen. Über diese können Sie automatisch Zertifikate für die Lernenden ausstellen lassen, aber auch die Fortschritte der Lernenden ermitteln und Kursinhalte bei Bedarf optimieren.

 

Sehen Sie sich den ausführlichen Vergleich der 4 besten Autorentools für E-Learning an!

Nun ist es an der Zeit loszulegen

Jetzt sind Sie bereit, Ihre ersten E-Learning Erfahrungen zu machen. Beginnen Sie, indem Sie einige der Tipps aus diesem Artikel praktisch umsetzen.

Wie Sie sehen, bringen Online-Schulungen viele Vorteile – von Kosteneinsparungen und höherer Effizienz bis hin zu rascher Erweiterungsmöglichkeit und besseren Lernergebnissen. Vor allem wenn Sie mitarbeitergeneriertes Lernen einbeziehen, ist Ihre neue Online-Lernstrategie eine sinnvolle Investition für die Zukunft Ihres Unternehmens.

Mit Online-Lernen und EGL kann Ihr Unternehmen die Lernbedürfnisse moderner Angestellten problemlos erfüllen. Gleichzeitig schaffen Sie eine solide Wissensbasis, die das wertvolle Wissen innerhalb Ihres Unternehmens sichert.

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Über den Autor

Kasper Spiro ist der CEO von Easygenerator und ein anerkannter Vordenker in der Welt des E-Learning. Mit über 30 Jahren Erfahrung ist er ein häufig angefragter Hauptredner und bekannter Blogger in der E-Learning-Community.

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