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5 Tipps zur Implementierung des Mitarbeiter-generierten Lernens

Sind Sie bereit, Ihre Inhaltserstellungsstrategie für E-Learnings zu revolutionieren und den Creator-Economy-Trend bestmöglich zu nutzen? Erfahren Sie, wie Sie dies mit Mitarbeiter-generiertem Lernen erreichen können.

Kasper Spiro

Vor Kurzem haben wir darüber berichtet, was sich hinter der Creator Economy in L&D verbirgt und wie sie die Zukunft des Corporate Learning prägt. Inzwischen überlegen Sie womöglich, wie Sie den Lern- und Entwicklungsansatz Ihres Unternehmens ändern und von den Vorteilen der Creator Economy profitieren können, um Wissen einfacher, schneller und kosteneffektiver zu teilen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie genau dies mit einer Strategie erreichen, die wir als „Mitarbeiter-generiertes Lernen“ bezeichnen. Aber lassen Sie uns zuerst einige Schlüsselbegriffe definieren.

Was ist die Creator Economy?

Der Begriff „Creator Economy“ bezieht sich auf den zunehmenden Trend, bei dem Personen Online-Inhalte erstellen und teilen, oft über Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok. Diese Personen lassen sich im Grunde von ihren persönlichen Leidenschaften und ihren Berufen inspirieren, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu teilen.  Dies setzt voraus, dass es sich bei dem geteilten Wissen um externes, allgemeines Wissen handelt, welches nicht mit einem bestimmten Unternehmen verbunden ist.

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Unternehmen beschleunigen kann.

Welche Bedeutung hat die Creator Economy für L&D?

Was L&D anbelangt, bezieht sich die Creator Economy auf die Verwendung Benutzer-generierter Inhalte für Schulungsprogramme (zum Beispiel kurze Kurse, Artikel, Videos, Podcasts usw.). Sie versetzt Mitarbeitende in die Lage, eigene Inhalte im Rahmen ihres Lernprozesses zu erstellen. Das Konzept, dass Mitarbeitende Inhalte erstellen und ihr Wissen teilen, bietet eine neue Perspektive, die Schulungsinhalte für andere Mitarbeitende nachvollziehbarer macht. Es fördert darüber hinaus die Kreativität und die Innovation in Unternehmen. Wir bezeichnen es als Mitarbeiter-generiertes Lernen.

Wie Sie sich das Potenzial der Creator Economy in L&D zunutze machen

Um das Potenzial der Creator Economy in L&D zu nutzen, können Sie mit einfachen Schritten beginnen, zum Beispiel mit Mitarbeiter-generierten Inhalten wie Lern- oder Demovideos, Best Practices oder mit Know-how in jeglicher Form, welches Mitarbeitende verwenden, um ihre Arbeit zu erledigen.  Das ist im Grunde genommen Mitarbeiter-generiertes Lernen in Aktion!

Was ist Mitarbeiter-generiertes Lernen?

Traditionell werden Schulungsmaterialien von Instruktionsdesigner*innen entwickelt, die für die L&D-Abteilung eines Unternehmens oder auch für ein externes Unternehmen arbeiten. Ein solcher Erstellungsprozess für E-Learning-Inhalte ist zeitaufwändig, kostspielig und die Inhaltspflege stellt ein großes Problem dar. Beim Mitarbeiter-generierten Lernen erstellen Mitarbeitende Inhalte und tragen ihren Teil zur Erstellung von Schulungsmaterial bei. Dieser Ansatz ist schneller, kostengünstiger und löst nebenbei nicht nur Ihre Kurspflegeproblematik, sondern auch einige weitere Probleme.

Mitarbeiter-generiertes Lernen ist die effektivste Methode zum Erstellen von Schulungsinhalten für Ihr Unternehmen. Darüber hinaus passt die Methode des Mitarbeiter-generierten Lernens zu dem zunehmenden Trend, der weg von einem Top-down- und hin zu einem Bottom-up-Lernansatz geht – mit anderen Worten: Sie bringt die Vorteile der Creator Economy in die Geschäftswelt.

Sind Sie bereit, sich das Potenzial der Creator Economy (des Mitarbeiter-generierten Lernens) in L&D zunutze zu machen? Hier finden Sie einige Ressourcen, die Ihnen beim Einstieg helfen:

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Über die Autorin

Videhi Bhamidi ist Beraterin für Lernprodukte bei Easygenerator. Sie hat über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen E-Learning, Forschung in der Anwendererfahrung und Vordenker-Projekten und erstellt regelmäßig Beiträge für L&D-Magazine. Sie ist Oxford-Absolventin und bestrebt, Design, Forschung, Technologie und Didaktik in ihren Lösungen zu vereinen.